Rechnung schreiben als Influencer oder Creator: kostenlose Vorlage

Trag deine Angaben ein und du bekommst eine Rechnung als PDF, mit 19 % Umsatzsteuer, als Kleinunternehmer oder mit Reverse Charge. Eine Prüfliste zeigt dir, welche Pflichtangaben noch fehlen. Deine Eingaben bleiben in diesem Browserfenster, wir speichern sie nicht.

Deine Eingaben bleiben in diesem Browserfenster, wir speichern sie nicht. Mit * markierte Felder sind Pflicht.

Absender

Eine von beiden ist Pflicht. Für Reverse Charge brauchst du die USt-IdNr.

Empfänger

Bei Reverse Charge Pflicht.

Rechnung

Fortlaufend und nur einmal vergeben.

Zeitpunkt der Leistung
Positionen

Alle Preise netto, in Euro. Die Menge darfst du mit Komma eingeben, zum Beispiel 1,5.

Steuerfall
Zahlung

Gerechnet ab dem Rechnungsdatum.

Im Druckfenster „Als PDF speichern“ wählen.

Rechnungen mit Zahlungsziel anlegen, Fristen im Blick behalten und mahnen: im Creator-Konto.

Pflichtangaben nach § 14 Abs. 4 UStG

  • Vollständiger Name und Anschrift des Absendersfehlt
  • Vollständiger Name und Anschrift des Empfängersfehlt
  • Steuernummer oder USt-IdNr des Absendersfehlt
  • Rechnungsdatumfehlt
  • Rechnungsnummerfehlt
  • Menge und Art der Leistungfehlt
  • Zeitpunkt oder Zeitraum der Leistungfehlt
  • Entgeltfehlt
  • Steuersatz und Steuerbetrag oder Hinweis auf Steuerbefreiung bzw. Reverse Chargevorhanden

Was auf eine Rechnung gehört

Eine Rechnung an eine Marke hat feste Bestandteile. Nach § 14 Abs. 4 UStG gehören dazu:

  • vollständiger Name und Anschrift von dir und von deinem Kunden
  • deine Steuernummer oder USt-IdNr
  • das Rechnungsdatum und eine fortlaufende Rechnungsnummer, die nur einmal vergeben wird
  • Menge und Art der Leistung
  • Zeitpunkt oder Zeitraum der Leistung
  • das Entgelt
  • Steuersatz und Steuerbetrag oder der Hinweis auf eine Steuerbefreiung bzw. auf Reverse Charge

Die Prüfliste neben der Vorschau hakt diese Punkte live ab. Fehlt etwas, kannst du die Rechnung trotzdem als PDF speichern. Die Seite nennt dir dann, was noch fehlt.

Die drei Steuerfälle

  • Mit 19 % Umsatzsteuer: Die Vorlage rechnet die Umsatzsteuer auf die Nettosumme und rundet auf Cent.
  • Kleinunternehmer: Die Rechnung enthält keine Umsatzsteuer. Im Dokument steht der Satz „Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet.“
  • Reverse Charge: für Kunden in einem anderen EU-Land. Die Rechnung enthält keine Umsatzsteuer, dafür den Satz „Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers (Reverse Charge).“ Die Vorlage prüft, dass deine USt-IdNr und die deines Kunden da sind und dass das Land nicht Deutschland ist.

Welcher Fall für dich gilt, entscheidest du. Die Vorlage setzt nur um, was du wählst. Die Regeln gelten nach deutschem Recht, Stand 07.10.2026, und sind keine Beratung. Im Zweifel klärst du das mit deiner Steuerberatung bzw. einer Kanzlei.

Hinweis zur E-Rechnung

Zwischen Unternehmen in Deutschland wird die E-Rechnung schrittweise Pflicht: ab 2027 für Unternehmen mit mehr als 800.000 € Vorjahresumsatz, ab 2028 für alle. Kleinunternehmer sind davon ausgenommen. Bis dahin reicht eine PDF-Rechnung, wenn dein Kunde einverstanden ist. Im Zweifel klärst du das mit deiner Steuerberatung.

So nutzt du die Vorlage

Trag Absender, Kunde und Positionen ein. Mit „Position hinzufügen“ legst du weitere Zeilen an. Das Zahlungsziel rechnet die Vorlage ab dem Rechnungsdatum aus: Bei 14 Tagen und dem Rechnungsdatum 07.10.2026 steht auf der Rechnung „Zahlbar ohne Abzug bis 21.10.2026.“ Die Rechnungsnummer vergibst du selbst, fortlaufend und nur einmal. Deine Eingaben speichern wir nicht. Deshalb kann die Vorlage nicht prüfen, ob du eine Nummer schon benutzt hast.

Mit „Als PDF speichern“ öffnet sich das Druckfenster deines Browsers. Dort wählst du „Als PDF speichern“. Auf dem PDF stehen nur das Dokument und, wenn du das Kästchen angehakt lässt, der kleine Hinweis „Erstellt mit creatoroffice.de“.

Häufige Fragen

Brauche ich als Influencer eine Rechnung mit Umsatzsteuer?

Das hängt davon ab, ob du Kleinunternehmer bist und wo dein Kunde sitzt. Die Vorlage bietet dir drei Fälle: mit 19 % Umsatzsteuer, als Kleinunternehmer ohne Umsatzsteuer und mit Reverse Charge für Kunden in einem anderen EU-Land. Welcher Fall zu dir passt, klärst du mit deiner Steuerberatung.

Wie vergebe ich die Rechnungsnummer?

Die Nummer muss fortlaufend sein und darf nur einmal vergeben werden. Du kannst zum Beispiel das Jahr und eine laufende Zahl verbinden, etwa 2026-014. Die Vorlage schlägt keine Nummer vor und speichert keine.

Reicht eine PDF-Rechnung?

Bis die E-Rechnung für dich Pflicht wird, reicht eine PDF-Rechnung, wenn dein Kunde einverstanden ist. Mehr dazu steht im Abschnitt zur E-Rechnung.

Was ist Reverse Charge?

Bei Reverse Charge schuldet dein Kunde die Umsatzsteuer, nicht du. Deine Rechnung enthält dann keine Umsatzsteuer, aber den Satz zur Steuerschuldnerschaft und die USt-IdNr von dir und von deinem Kunden.

Werden meine Eingaben gespeichert?

Nein. Deine Eingaben bleiben in diesem Browserfenster, wir speichern sie nicht. Nach dem Neuladen der Seite sind sie weg.

Über diese Seite

Redaktion CreatorOffice

Wir schreiben über Abläufe in Talent-Managements und Influencer-Agenturen. Rechts- und Steuerfragen beantworten wir nicht, dafür verweisen wir auf Kanzlei und Steuerberatung.

Zuletzt aktualisiert am 07.10.2026

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